Pressemitteilungen

FREIE WÄHLER unterstützen Kita-Volksinitiative

FREIE WÄHLER unterstützen Kita Volksinitiative

Die Landtagskandidaten der FREIEN WÄHLER Jens Droß und Harald Wegener informierten sich am 08.11.12 im AWO Kindergarten, Tilsiter Straße in Göttingen über die Ziele der Kita-Volksinitiative und den Stand der Unterschriftensammlung im Raum Göttingen. Die Volksinitiative fordert vom niedersächsischen Landtag eine Überarbeitung des Kindertagesstätten-Gesetzes mit dem Ziel, die Rahmenbedingungen in den Kindertagesstätten zu verbessern. „Die frühkindliche Betreuung und Bildung ist prägend für den gesamten weiteren Lebensweg“, so Jens Droß, der im Wahlkreis 17, Göttingen Stadt, für die FREIEN WÄHLER kandidiert. „Hier müssen optimale Voraussetzungen für die Erzieherinnen und Erzieher geschaffen werden.“, ergänzt Harald Wegener, der als Kandidat der FREIEN WÄHLER in der Weststadt und im westlichen Landkreis (Wahlkreis 16) antritt. Kernforderung der Volksinitiative ist eine verbesserte personelle Ausstattung der Kitas. Hinter der Volksinitiative steht federführend das Bündnis für Kinder und Familie e.V.

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Elternwille statt Parteibrille

FREIE WÄHLER bietet Unterstützung für die Schulentwicklung

Elternwille statt Parteibrille von Direktkandidat Harald Wegener begrüßt!

Wir haben in Hann. Münden eine ausgezeichnete Schullandschaft, so Harald Wegener der selbst Berufsschullehrer ist. Diese im Sinn von Lehrern, Eltern und Schülern weiter zu entwickeln, muss Aufgabe aller Gremien sein. Eine IGS  ist dafür nicht erforderlich. Wir müssen uns in unserer Stadt für die Zukunft aufstellen und schulische Voraussetzungen für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf schaffen. Hierzu gehört ein qualitativ hochwertiges Nachmittagsangebot mit warmer Mittagsverpflegung. Wegener der im Auftrag der Landesschulbehörde auch für die Mündener Schulen zuständig ist, möchte hier seine positiven Erfahrungen aus anderen Schulen im Landkreis einbringen. Diese Veränderungen von Gewohnheiten verlangen eine hohe Akzeptanz aller Beteiligten. Besonders im Hinblick auf die psychische Belastung im Lehrerberuf ist dies zu beachten, so Wegener der auch Fachkraft für Gesundheitsmanagement ist.

Zeitbombe Altersarmut Frauen

Zeitbombe Altersarmut für Frauen

FREIE WÄHLER Niedersachsen fordern gerechte Handhabung der Kindererziehungszeiten

Die FREIEN WÄHLER fordern eine vollständige Berechnung der Kindererziehungszeiten, um der drohenden Altersarmut von Frauen zu begegnen. Neben der unbefriedigenden Situation, auf die auch männliche Erwerbstätige zusteuern, seien die Aussichten für Frauen als künftige Rentenbezieher geradezu skandalös, so Harald Wegener, Direktkandidat (Wahlkreis 16 Göttingen/ Hann. Münden) der FREIEN WÄHLER für die kommende Landtagswahl in Niedersachsen.

Arbeitnehmerinnen mit Kindererziehungszeiten würden für ihre vor dem Jahr 1992 geborenen Kinder mit nur einem Rentenpunkt/Kind abgespeist. Es kann doch nicht sein, dass neue Kriterien langatmig diskutiert werden bevor Altlasten aus dem Weg geräumt werden.

Deshalb plädieren die FREIEN WÄHLER für die schnellstmögliche Gleichstellung aller Frauen bei den Kindererziehungszeiten. Für Frauen die vor dem 1.1.1992 Kinder bekommen haben, werden bei der Rente derzeit höchstens 27 Euro monatlich berücksichtigt, während den jüngeren Müttern 82 Euro pro Kind gutgeschrieben werden.
Diese Ungerechtigkeit gegenüber den älteren Frauen muss schnellstmöglich beendet werden.

Bei der Riesterrente besteht eine weitere, nach Meinung der FREIEN WÄHLER unglaubliche Ungerechtigkeit die dringend beseitigt werden müsse: Für alle Kinder die bis zum 31.12.2007 geboren sind, erhalten deren Mütter bei der Beitragszahlung einen Bonus in Höhe von € 185,00 pro kindergeldberechtigtem Kind. Ab dem 01.01.2008 beträgt diese staatliche Zulage jedoch 300 Euro pro Kind. “Ältere Frauen werden hier gleich mehrfach benachteiligt und wer es ernst meint mit der Bekämpfung künftiger Altersarmut, muss zuallererst die bestehenden Ungerechtigkeiten beseitigen”, so Harald Wegener abschließend. 

Bürger von City-Maut bedroht

Droß und Wegener lehnen City-Maut entschieden ab

Die Verkehrsminister von Bund und Länder wollen die Einführung einer City-Maut prüfen.

Nach einer Schätzung fehlen bundesweit pro Jahr rund sieben Milliarden Euro für den Ausbau und die Pflege von Straßen, Bahnstrecken und Wasserwegen. Deshalb, so der brandenburgische Verkehrsminister Vogelsänger (SPD), sei die Politik gezwungen, neue Geldquellen zu erschließen. Die FREIEN WÄHLER Niedersachsen lehnen, ebenso wie der Deutsche Städte- und Gemeindebund und der ADAC die Einführung einer City-Maut entschieden ab.

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FW Die unabhängige Kraft
2011.