Pressemitteilungen

FREIE WÄHLER auf Landesliste nominiert

FREIE WÄHLER aus der Region auf Landesliste nominiert

Im Rahmen der Mitgliederversammlung der FREIE WÄHLER Landesvereinigung Niedersachsen wurde am vergangenen Samstag in Walsrode die Landesliste der FREIE WÄHLER zur Bundestagswahl aufgestellt. Die Mitglieder wählten Theodor Sommer aus Gieboldehausen auf Platz drei der Landesliste. Damit wird Sommer namentlich auf allen Wahlzetteln in Niedersachsen genannt werden. Jeweils die ersten drei Kandidaten jeder Partei werden auf den Wahlzetteln bei den 2. Stimmen namentlich aufgeführt. Theodor Sommer tritt als Direktkandidat im Wahlkreis 53 Göttingen für die FREIE WÄHLER zur Bundestagswahl am 22. September an. 

Weiterhin wurde Georg Sponfeldner aus Northeim auf Platz elf der Landesliste gewählt. Sponfeldner tritt im Wahlkreis 52 Goslar, Northeim, Osterode für die FREIE WÄHLER an.

„Ein tolles Ergebnis für unsere Region“, unterstreicht Jens Droß, der Bezirksvorsitzende von Südniedersachsen. „Das die Kandidaten aus unserem Bezirk so platziert wurden, ist auch der Lohn und die Anerkennung der FREIE WÄHLER aus den übrigen Landesteilen für die Arbeit in Südniedersachsen in den letzten Monaten“, führt Jens Droß aus. Alle Kandidaten aus dem Süden haben bei der Landtagswahl in Niedersachsen ein überdurchschnittliches Ergebnis erzielt. „Südniedersachsen ist eine Hochburg der FREIE WÄHLER in Niedersachsen“, berichtet Theodor Sommer. „Darauf werden wir erfolgreich aufbauen und die Strukturen weiter festigen“, ergänzt Georg Sponfeldner.   

FREIE WÄHLER kandidieren bei Bundestagswahl

FREIE WÄHLER aus Südniedersachsen treten bei Bundestagswahl an

Im Rahmen der Mitgliederversammlung der FREIE WÄHLER Bezirksvereinigung Südniedersachsen haben die Mitglieder am vergangenen Mittwoch die Direktkandidaten der FREIE WÄHLER in den Wahlkreisen 52 und 53 für die Bundestagswahl gewählt.

Im Wahlkreis 52 Goslar, Northeim, Osterode wurde Georg Sponfeldner einstimmig gewählt. Georg Sponfeldner ist 35 Jahre alt und von Beruf Dipl. Ing. (FH) Holzbau. Sponfeldner hat seine Wurzeln im bayerischen Wald nahe der Grenze zur Tschechischen Republik, wo er schon durch seinen Vater eng mit den FREIE WÄHLER verbunden war. In Bayern treten die FREIE WÄHLER seit 2008 im bayrischen Landtag für die Interessen der Bürger ein. Zuletzt wurde das eindrucksvoll durch die Abschaffung der Studiengebühren in Bayern bewiesen. Nach einer längeren arbeitsbedingten Wanderschaft durch halb Europa hat sich Georg Sponfeldner, sowohl beruflich als auch politisch, in Südniedersachsen niedergelassen. Mit seiner noch jungen Familie zieht er demnächst von Seesen nach Northeim.

Im Göttinger Wahlkreis 53 wird Theodor Sommer aus Gieboldehausen für die FREIE WÄHLER zur Bundestagswahl antreten. Auch er wurde von den Mitgliedern in seinem Wahlkreis einstimmig gewählt. Theodor Sommer ist 52 Jahre alt, verheiratet und hat drei Kinder. Sommer sitzt für die Freie Wähler - Gemeinsam für Gieboldehausen (GFG) im Gemeinderat des Flecken Gieboldehausen und ebenfalls als Fraktionsvorsitzender im Samtgemeinderat Gieboldehausen. Er ist in verschiedenen Ausschüssen aktiv, z. B. im SGB BII Ausschuss im Kreistag. Theodor Sommer ist Gründungsmitglied der GfG und des Bezirksverbandes der FREIE WÄHLER Südniedersachsen, wo er auch erster Vorsitzender ist. Der Verband ist der regionale Bündler bzw. der Dachverband der unabhängigen Wählergruppen in der Region. Privat ist Sommer als Pfadfinderleiter, in der Jugend- und Seniorenarbeit, sowie im Vorstand des TVG Germania Gieboldehausen und anderen Vereinen aktiv. 

 

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FREIE WÄHLER Seeburg

Bürger fordern Transparenz

FREIE WÄHLER Gruppe formiert sich

Die geplante Gründung einer FREIE WÄHLER-Gruppe in Seeburg findet Zuspruch bei den Bürgern in der Gemeinde. Zum Informationsabend waren auch die Bezirksvorsitzenden der FREIE WÄHLER Südniedersachsen, Theodor Sommer vom Verband und Jens Droß von der Vereinigung, angereist.

Mit den Bürgern wurden kommunale Themen aus Bernshausen und Seeburg diskutiert. Werner Goldmann –Steinberg- wird zunächst zu regelmäßigen Bürgertreffen die Fäden in die Hand nehmen. Goldmann steht als Ansprechpartner zur Verfügung. Die einhellige Meinung ist, dass ein neues Sprachrohr die Bürger in Seeburg nach vorne bringen wird. Folgende Forderungen und Ziele wurden formuliert:

  • transparente Gemeindepolitik, keine Hinterzimmerentscheidungen
  • mehr und bessere Einbindung der Bürger in die politischen Entscheidungen
  • kein politisch motiviertes Machtgehabe
  • Schulpolitik - Zukunft für die Kindergärten und die Schule in den Dörfer Seeburg und Bernshausen - auch vor dem Thema demographischer Wandel
  • Aufbau einer Gruppe FREIE WÄHLER in Seeburg und Bernshausen

Stromtrasse Wahle-Mecklar

FREIE WÄHLER warnen vor Gesundheitsgefahr und Flächenverlust

FREIE WÄHLER lehnen Drehstromtechnik und Erdverkabelung ab

Nicht nur für Bürgerinnen und Bürger der westlichen Göttinger Ortsteile stellt die geplante 380 kV-Drehstromleitung (HDÜ) von Wahle nach Mecklar eine Gefahr dar. Auch die Mittelberg-Grundschule zwischen Groß Ellershausen und Hetjershausen ist massiv betroffen. In unmittelbarer Nachbarschaft soll hier nach den aktuellen Planungen eine Erdverkabelung erfolgen.

„Die Schüler und Lehrer wären dauerhaft einer möglicherweise krank machenden, elektromagnetischen Strahlung ausgesetzt“, erklärt Harald Wegener, FREIE WÄHLER Südniedersachsen. Die Grenzwerte der magnetischen Flussdichte liegen in Deutschland um den Faktor 10 bis 100 höher als im europäischen und internationalen Vergleich. Erkenntnisse zu den Auswirkungen von Höchstspannungsleitungen gibt es weder bei der Übertragung durch Freileitungen, noch bei der Verkabelung im Boden. Die Alternative für den Stromtransport ist die Verkabelung durch eine Hochspannung-Gleichstrom-Übertragung (HGÜ). Bei dieser Technik werden die Kabel so abgeschirmt, dass kein äußeres magnetisches Feld entsteht. Bei der Trassenplanung von Wahle nach Mecklar handelt es sich um eine ca. 200 km lange Punkt-zu-Punkt-Verbindung. Gerade über diese Entfernung besteht für die Gleichstrom-Technik eine alternativlose Eignung und Wirtschaftlichkeit.

Eine nicht tolerierbare Folgeerscheinung der Erdverkabelung ist ein nicht zu nutzender Streifen, der sich in Zukunft durch die Landschaft ziehen wird. Nämlich dort wo sich die Kabel unter der Erde befinden. Durch den Stromtransport heizen sich die Leitungen stark auf und somit auch den Erdboden der darüber liegt. Die Erwärmung wird so hoch sein, dass der Boden für eine landwirtschaftliche Nutzung nicht mehr geeignet ist, weil er zu warm und trocken wird, bzw. andere Bedingungen im Boden herrschen, als in den angrenzenden Bereichen. Es wird sich ein etwa 20-40 m breiter verödeter Streifen durch die Landschaft ziehen. „Für die Landwirtschaft ein enormer Flächenverlust und für das Landschaftsbild eine bedeutende Einschränkung“, führt Harald Wegener aus, der in engem Kontakt mit der Bürgerinitiative „Gegenwind“ in Groß Ellershausen und Hetjershausen steht.  

Auch die Einsparung von Energie und Kosten muss laut Wegener besonders herausgestellt werden. Daher ist die Anzahl der benötigten neuen Stromtrassen im Land so klein und effizient wie möglich zu gestalten. „Der Wegfall von Netzentgelten für Großunternehmen ist ein völlig falscher Anreiz“, kritisiert Harald Wegener. Diese Gelder in Höhe von 300 Millionen Euro pro Jahr werden direkt auf die Bürger übertragen. Innovative Speichertechnologien müssen konsequent weiterentwickelt werden. Ein Ministerium mit Fachleuten und Experten, um die Energiewende nachhaltig zu koordinieren, fordert Wegener.

Am 13.3.13 ist um 19.00 Uhr eine Bürgerversammlung zur Information über die geplante Stromtrasse im Sporthaus Groß Ellershausen/Hetjershausen geplant.

Windkraft Göttingen

FREIE WÄHLER fordern regionale Windkraftkonzepte mit Bürgerbeteiligung

FREIE WÄHLER appellieren an Grundeigentümer und Kommunen

In der vergangenen Woche fanden in der Stadt Göttingen mehrere Veranstaltungen zur Information und Diskussion um Windkraft im Stadtgebiet statt. Diese sind ein erster Schritt der geforderten Bürgerbeteiligung im Rahmen der Aufstellung eines geänderten Flächennutzungsplans in Göttingen. Dieser Flächennutzungsplan soll am Ende auch Flächen zur Errichtung von Windkraftanlagen ausweisen. Gesetzliche Vorgaben bestimmen, dass alle Kommunen Flächen für Windenergie vorhalten müssen. 

Sollten am Ende des langwierigen und zähen Verfahrens Flächen als Standorte für Windenenergie ausgewiesen werden, darf dieses Feld nicht überregionalen Großinvestoren überlassen werden, fordern die FREIE WÄHLER Südniedersachsen. “Es sind Eigentümergemeinschaften anzustreben, mit dem Hintergrund, die Flächen für regionale Konzepte mit echter Bürgerbeteiligung zur Verfügung zu stellen“, empfiehlt Jens Droß, Bezirksvorsitzender der FREIE WÄHLER. Die Grundeigentümer sind angesprochen ihre Grundstücke zunächst zurückzuhalten und nicht voreilig an überregionale Großinvestoren abzutreten. Erfahrungsgemäß spielen für diese Global Player regionale Interessen eher eine untergeordnete Rolle. Aus Sicht der FREIE WÄHLER sollten die Grundeigentümer Vorsorge leisten, damit die Bürger an den Entscheidungsprozessen für die Windräder vor ihrer Haustür beteiligt werden. „Die Wertschöpfung muss unbedingt vor Ort stattfinden“, unterstreicht Jens Droß. „Es sorgt letztendlich für Akzeptanz in der Bevölkerung, wenn das Geld hier in der Region bleibt.“  An einigen Standorten im Landkreis Göttingen, aktuell im Raum Duderstadt am Euzenberg, haben sich die Grundeigentümer für ein solches Vorgehen entschieden. “Aus unserer Sicht der richtige Weg“, stellt Harald Wegener, ebenfalls im Vorstand der FREIE WÄHLER dar.

Die Ermittlung von geeigneten Flächen darf nicht an den Grenzen des Stadtgebietes aufhören. An dieser Stelle muss unbedingt über den Tellerrand hinaus geschaut werden. „Ein gemeinsames Vorgehen von Stadt und Landkreis Göttingen muss unbedingt angestrebt werden“, fordert Wegener beide Kommunen auf. Am Schluss müssen die optimalen Standorte für Windenergie in der Region erschlossen werden. Die Kommunen müssen gemeinsam mit den Bürgern agieren, damit die Energieversorgung für Stadt und Landkreis Göttingen aus der Region heraus gesteuert werden kann und somit von den Menschen akzeptiert und angenommen wird.   

FW Die unabhängige Kraft
2011.